Die Lücke zwischen Website, Kalender und Offizin schließen
Onlinehändler kennen jeden Schritt vom Erstkontakt bis zum Wiederkauf. In vielen Apotheken liegen digitale Kontakte dagegen verteilt in Postfächern, Kalendern und Notizzetteln. Das erschwert Rückrufe, Terminbestätigungen und die Frage, welche Angebote tatsächlich angenommen werden.
Unser CRM-Ansatz bündelt nur die Informationen, die für den vereinbarten Zweck nötig sind. Ein Kontakt kann einem Standort und einem Vorgang zugeordnet, mit Aufgaben versehen und durch einen klaren Status geführt werden. Einwilligungen und Kommunikationszwecke werden nachvollziehbar gespeichert.
Vom Termin bis zum Follow-up
Das CRM kann ein vorhandenes Terminbuchungssystem anbinden oder einen schlanken eigenen Buchungsprozess bereitstellen. Automatische E-Mails oder SMS erinnern an vereinbarte Termine. Danach entsteht eine definierte Aufgabe – etwa Unterlagen nachzufassen, Feedback einzuholen oder einen erlaubten Folgetermin anzubieten.
- Kontakt- und Einwilligungsmanagement
- Terminstatus, Bestätigung und Erinnerung
- Aufgaben, Rückrufe und Verantwortliche
- Standort- und Kampagnenzuordnung
- Übersichten für offene Vorgänge und Prozessqualität
Ein Produkt, das mit realen Abläufen wächst
Apothekenagenten entwickelt bereits eine CRM-Anwendung für pDL-nahe Termin- und Kommunikationsprozesse. Diese Erfahrung prägt unsere Beratung: Wir kennen nicht nur Folien, sondern auch Rollenmodelle, Datenmigrationen, Einwilligungen, Zustellprobleme und die vielen kleinen Ausnahmefälle im Betrieb.
Das CRM ist modular. Wir starten mit dem Kontaktprozess, der heute am meisten Reibung erzeugt, und ergänzen nur Funktionen, die im Team tatsächlich genutzt werden. Medizinische Bewertung ist nicht Teil des Produkts.
